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PDF dokumentMangel unerwünscht - Raps (2019)

Beim Raps sind Mikronährstoffe wichtig. Bei geringen Bodenvorräten ist eine Düngung sinnvoll. Dabei ist für eine hohe Verfügbarkeit auf die Formulierung zu achten. Ein früher Einsatz fördert die Jugenclentvvicklung.

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Datum: 15.08.2019
PDF dokumentMikronährstoffe darf man in Kartoffeln nicht vergessen (2019)
Niedrige trockenheitsbedinge Erträge, dafür aber ein gutes Preisniveau, kennzeichnete das letzte Kartoffeljahr. Für den Kartoffelmarkt war im Bundesgebiet eine Ernte von weniger als 10 Mio. t knapp, aber ausreichend. Die teilweise hohen Rekordpreise machten den Kartoffenanbau wieder attraktiver. Vorrang vor einer eventuellen Anbauerweiterung sollte das Bestreben nach einer gezielten Ertragssteigerung und guten Qualitäten haben. Eine bedarfsgerechte Düngung mit Makro- und Mikronährstoffen unter Einhaltung der Düngeverordnung (DüV) wird dafür immer wichtiger. Während Stickstoff und Phosphor durch die DüV einer starken Kontrolle unterliegen, werden die in relativ geringen Mengen benötigten Mikronährstoffe von der DüV nicht tangiert.Dateigröße: 2513.7 (kB)
Datum: 20.05.2019
PDF dokumentWenig Bedarf, aber viele Bedeutung - Mais (2019)
Wird über Düngung gesprochen, geht es meist nur um die Hauptnährstoffe Stickstoff, Phosphor und Kalium. Dabei ist die Mikronährstoffdüngung im Maisanbau ebenfalls sehr wichtig. Woran Sie Mangelerscheinungen erkennen und was Sie zur Vorbeugung tun können, lesen Sie hier.Dateigröße: 1168.1 (kB)
Datum: 05.04.2019
PDF dokumentDüngung mit Mehrwert - Kartoffel (2019)
Neben dem Enzymaufbau dienen Mikronährstoffe in Kartoffeln auch dazu, ein besseres Resistenzverhalten sowie eine höhere Stickstoff- und Phosphorumsetzung zu gewährleisten.Dateigröße: 1325.0 (kB)
Datum: 01.04.2019
PDF dokumentWas leisten Mikronährstoffe bei Trockenheit? - Zuckerrübe (2019)
Die beiden letzten Zuckerrübenjahre können unterschiedlicher nicht sein. Während das Jahr 2017 mit einem hohen Ertragspotenzial viele Ertragserwartungen übertraf, wurde 2018 ein ausgesprochen niedriger Ertrag erreicht. Vor allem in Nordost- und Mitteldeutschland belasteten 2018 bereits ab April hohe Temperaturen verbunden mit regional lang anhaltend extremer Trockenheit bis in den September das Rübenwachstum. Dagegen fielen in Süddeutschland gebietsweise überdurchschnittlich hohe Niederschläge. Der folgende Artikel beschreibt die Rolle von Mikronährstoffdüngern bei solchen Extremen.Dateigröße: 4844.0 (kB)
Datum: 01.04.2019
PDF dokumentBedeutung von Mangan in trockenen Jahren - Weihnachsbäume (2018)
Hohe Qualitätsansprüche und die Auswirkungen des Klimawandels mit den immer häufiger vorkommenden Extremwetterlagen stellen Weihnachtsbaumproduzenten vor große Herausforderungen. In diesem Jahr konnten das viele Erzeuger gerade in Bezug auf die
Trockenheit leider besonders an ihren Jungpflanzen spüren. Solange der Boden warm ist, kann man jedoch den überlebenden Pflanzen noch etwas Gutes tun: mit Mangan.
Dateigröße: 1111.0 (kB)
Datum: 26.10.2018
PDF dokumentMikronährstoffe in Getreide gezielt einsetzen (2018)
Bei den fast jährlich schwierigen Wetterbedingungen - wie 2018 mit einem milden Winter, einem kalten verzögerten Frühjahr, dem wärmsten April und Mai seit Beginn der Wetteraufzeichnungen und folgend regional lang anhaltend extremer Trockenheit — sind trotz gebietsweise dramatischen Ertragseinbußen optimierte Anbauverfahren auch weiterhin ertragsbestimmend. Eine zentrale Bedeutung hat nach wie vor eine schlagbezogene Diingung, die sowohl Makro- als auch Mikronährstoffe einschließt.Dateigröße: 1809.0 (kB)
Datum: 04.03.2019
PDF dokumentRaps - Die Bedeutung von Mikronährstoffen (2018)
Wer hohe Rapserträge einfahren will, muss auch immer ein Auge auf die Mikronährstoffe haben. Besonders die Versorgung mit Bor und Mangan ist wichtig, aber auch die anderen können ertragsbegrenzend sein.Dateigröße: 787.8 (kB)
Datum: 04.09.2018
PDF dokumentMikronährstoffdüngung in Mais (2018) in russischer Sprache
Dateigröße: 3347.2 (kB)
Datum: 10.04.2018
PDF dokumentSofort gut versorgt - Herbstdüngung (2017)
Die Agrargesellschaft Gustow auf Rügen kombiniert die Saat im Herbst mit einer Unterfußdüngung. Die Maßnahme soll die Jugendentwicklung fördern und die Nährstoffversorgung sichern.Dateigröße: 466.9 (kB)
Datum: 03.11.2017
PDF dokumentMikronährstoffe über Boden und Blatt (2017)
Für hohe Erträge ist eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffenessenziell. Daher hat in der Praxis in den vergangenen Jahren die Blattdüngung an Bedeutung gewonnen. Doch hat auch die Bodendüngung ihre Vorteile.Dateigröße: 468.4 (kB)
Datum: 03.11.2017
PDF dokumentMikronährstoffe in Raps im Herbst über den Boden sichern (2017)
Das regional in Deutschland oft unbefriedigende Ertragsniveau der Rapserträge 2016 hat sehr verschiedene Ursachen. Zweifellos sind an erster Stelle die im Vegetationsverlauf ungünstigen Witterungsbedingungen zu nennen. Vor allem Frost stresste nach Neujahr im Norden die Pflanzenbestände. Belastungen waren aber auch Nässe, Trockenheit, Hitze und die oft unterschätzten Schädlings- und Pilzkrankheiten. Da die Witterung nicht beeinflussbar ist, sind gezielte Anbaustrategien erforderlich, die das Pflanzenwachstum bei ungünstigen Bedingungen unterstützen und ertragsstabilisierend wirken. Eine Mikronährstoffdüngung gehört genau wie der Anbau von Hochertragssorten dazu.Dateigröße: 1636.4 (kB)
Datum: 25.07.2017
PDF dokumentMikronährstoffe in Kartoffeln sind unverzichtbar! (2017)
Es ist bekannt und eine oft zitierte Tatsache, dass Mikronährstoffe von den Pflanzen in geringen Mengen vor allem für den Aufbau und die Funktion von Enzymen und Fermenten benötigt werden. Werden Stoffwechselvorgänge und das Wachstum durch eine abgesicherte Mikronährstoffdüngung gefördert, sind im Allgemeinen positive Ertragseffekte zu erwarten.Dateigröße: 1438.8 (kB)
Datum: 30.08.2017
PDF dokumentKleine Helfer (2017)
Mikronährstoffe werden als immer wichtiger eingeschätzt - sie gelten als Ausgleich gegen witterungsbedingte Unregelmäßigkeiten. Wann sich welche Präparate empfehlen, hat unser Autor für Sie aufgeschrieben.Dateigröße: 1235.0 (kB)
Datum: 03.04.2017
PDF dokumentDer Ursache auf der Spur (2017) - Liguster
Das Phänomen der Spitzendürre bei Liguster In Freílandquartieren speziell von Ligustrum vulgare 'Atrovirens' kommt es regelmäßig zu einer Triebspitzendürre an den Pflanzen. Diese Spitzendürre wird nicht durch den Befall mit Schaderregern wie Pilze oder Bakterien ausgelöst. Es handelt sich auch nicht um Toxizitätsschäden durch überhöhte Düngung oder unverträgliche Pflanzenschutzmittel. Versuche in Ellerhoop zeigen vielmehr, dass Bormangel ein Auslöser ist.Dateigröße: 1392.5 (kB)
Datum: 20.03.2017
PDF dokumentDas ist alles eine Frage der Qualität (2017) - Kartoffeln
Die Nährstoffversorgung von Kartoffeln sollte in erster Linie aus dem Bodenvorrat erfolgen. Trotzdem kann eine Blattdüngung Sinn ergeben. Ergebnisse der Landwirtschaftskammer Niedersachsen geben Anhaltspunkte.Dateigröße: 862.0 (kB)
Datum: 30.01.2017
PDF dokumentInformationen zum Spargelanbau (2016)
Spargelstangen von höchster Qualität sind gut geformt und nahezu gerade. Unter Berücksichtigung sortentypischer Eigenschaften müssen die Köpfe in der Regel fest geschlossen sein. Schon leichte Berostung, Verholzung oder hohle Stangen sind unerwünscht.Dateigröße: 164.4 (kB)
Datum: 23.02.2017
PDF dokumentBoden- oder Blattdüngung mit Mikronährstoffen in Wintergetreide (2016)
Jährlich vor der Aussaat von Wintergetreide stellen sich Fragen zur reduzierten Bodenbearbeitung, standortangepassten Sorten, unterschiedlichen Saatterminen, effektiver Düngung und zunehmend Anbaustrategien bei extremen Witterungsbedingungen. Gerade in diesem Jahr sind nicht steuerbare Wetterperioden aufgefallen.Dateigröße: 1522.9 (kB)
Datum: 13.09.2016
PDF dokumentKleine Mengen zeigen große Wirkung (2016)
Der Anbau von Winterraps ist zurzeit aufgrund der Preissituation sehr interessant. Um Höchsterträge abzusichern, müssen auch Feinheiten stärker beachtet werden. Dazu zählt die Versorgung mit wichtigen Spurenelementen.Dateigröße: 2328.1 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentMikronährstoffe nicht vergessen (2016)
Kartoffeln werden vielfach mit hoch konzentrierten Hauptnährstoffen über den Boden gedüngt. Auf eine ausgewogene Düngung mit Mikronährstoffen wird dagegen wenig geachtet. Selbst wenn Mikronährstoffe von den Pflanzen nur in geringen Mengen benötigt werden, sind sie vor allem für den Aufbau und die Funktion von Enzymen und Fermenten essenziell für das Wachstum und die Ertragsbildung der Kartoffeln notwendig.Dateigröße: 1636.5 (kB)
Datum: 30.01.2017
PDF dokumentRaps stellt an Bor hohe Anforderungen (2016)
Raps wird vor allem in den nördlichen und östlichen Bundesländern aufgrund der klimatisch günstigen Verhältnisse angebaut. Der Anbau hat 2016 deutschlandweit auf 1,34 Millionen Hektar zugenommen und übersteigt damit leicht die Anbaufläche der Wintergerste. Das Ertragsniveau im letzten Jahr hat örtlich oft nicht befriedigt, obwohl ein durchschnittlicher Ertrag von 39 t/ha erreicht wurde. Regional unterschiedliche Ursachen waren vor allem Wetterextreme durch Trockenheit im Frühsommer, die teilweise bis zum Umbruch führten, ein hoher Schädlingsdruck im Herbst durch Rapserdfloh und Kleine Kohlfliege und eine nicht immer effektive Düngung nach exakter Nährstoffbilanz.Dateigröße: 1578.1 (kB)
Datum: 25.04.2016
PDF dokumentBlattdüngung zu Getreide (2016)
Nährstoffe werden über die Wurzel aufgenommen. In der Natur gelangen Kohlendioxid, gasförmige Stickstoffverbindungen und Sulfate im Wasserdampf (Nebel, Regen) über Blätter und Stängel in die Pflanze. Alle Nährstoffe können auch über das Blatt in die Pflanze gelangen. Die dauerhafte „Zwangsernährung“ über das Blatt führt aber zu einem vorzeitigen Abbau von Wurzeln. Damit wird die Wasseraufnahme vermindert, die Produktion von Phytohormonen in den Wurzelspitzen vermindert und die Verlagerung von Assimilaten aus den Blättern und Stängeln in die Speicherorgane herabgesetzt. Quelle: Dr. Hansgeorg Schönfelder in "Getreidemagazin" 2/2016.Dateigröße: 1296.2 (kB)
Datum: 13.09.2017
PDF dokumentLuft und Wasser (2016)
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, nach unbefriedigendem Aufgang einem Zuckerrübenbestand auf die Sprünge zu helfen. Wichtig ist, die Maßnahmen immer nach der Entwicklung der Pflanzen auszurichten.Dateigröße: 1025.2 (kB)
Datum: 29.03.2016
PDF dokumentOhne sie läuft es nicht rund im Stängel (2015)
Auch in geringen Mengen gut wirksam Mikronährstoffe im Mais zum Wachstumsbeginn Besonders großer Bedarf in generativer Phase Wichtig für hohe Kornausbildung und für Bildung von Stärke im KornDateigröße: 1261.5 (kB)
Datum: 13.05.2015
PDF dokumentKleine Nährstoffe - große Wirkung (2015)
Spurennährstoffe spielen bei Kartoffeln eine immer größere Rolle - vor allem Bor. Wie Sie Mangel erkennen und was Sie dann tun sollten, darüber informiert Karl Gröschl, N.U. AgrarDateigröße: 1489.2 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentWinzige Wohltäter (2015)
Lohnt es sich angesichts einer deutschen Rekord-Getreideernte von 50 Mio. t  überhaupt, über die Optimierung der Produktionstechnik zu sprechen? Unbedingt! Denn gerade in Regionen mit schlechten Witterungsbedingungen waren starke Ertragsverluste zu beobachten. Das lag nicht selten an der mangelhaften Versorgung mit Mikronährstoffen. Dateigröße: 1646.7 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentSpurenelemente in der Kartoffel (2014)
Spurenelemente erfüllen in der Kartoffel wesentliche Funktionen. So sind diese mengenmäßig kleinen Elemente wesentliche Bestandteile des Gewebes. Zudem sind sie essenziell bei der Aktivierung und Bildung diverser Enzyme.Dateigröße: 986.2 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentRan an die Wurzel (2014)
Wurzelnahe Düngung hilft dem Mais beim Start Mais kann in der Jugendphase viele Nährstoffe schlecht aufnehmen. Dies gilt vor allem für Phosphat, aber auch für Magnesium, Stickstoff, Schwefel und einige Spurennährstoffe. Die Unterfußdüngung mit leicht pflanzenverfügbaren Nährstoffen, vor allem wasserlöslichen Phosphaten, kann dem Mais helfen, sich die Nährstoffe leichter anzueignen. Besonders in diesem Jahr, denn aufgrund der Witterung ist mit einer schwierigen Jugendphase zu rechnen.Dateigröße: 6397.3 (kB)
Datum: 11.05.2016
PDF dokumentDie perfekte Ernährung - perfekt serviert (2014)
Der Anstieg des Mais-, vor allem des Silomaisanbaus bringt es mit sich, dass neue produktionstechnische Strategien gefunden werden müssen. Eine termin- und bedarfsgerechte Ernährung der Bestände mit Grund- und Mikronährstoffen gehört ebenso dazu wie neue Ausbringverfahren.Dateigröße: 607.1 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentMikronährstoffe in Raps im Herbst über den Boden sichern (2014)
Die langfristige Ertragszunahme und das hohe Preisniveau von Raps machen den Anbau sehr rentabel. Gleichzeitig nehmen die Anforderungen an einen wirtschaftlich erfolgreichen Winterrapsanbau zu und erfordern gezielte Anbaustrategien. Überlegungen zum pfluglosen Anbau, einer streifenweisen Bodenbearbeitung kombiniert mit einer Unterfußdüngung (Strip Tillage), die Aussaat von standortspezifischen Hochertragssorten und eine genau dosierte Düngung nach Nährstoffbedarf haben dabei eine hohe Priorität.Dateigröße: 2922.2 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentDüngung von Wildäsungsflächen (2017)
Noch  stärker  als  die  Nutztiere  können  die  wildlebenden  Weidetiere  von  Mikronährstoffmängeln betroffen sein. Neben der allgemeinen Verbesserung der Tiergesundheit und Vitalität wird durch die Düngung von Wildäsungsflächen oder Wildäckern die Neigung zum Schälen und Verbiß der Laubbäume verringert.Dateigröße: 153.5 (kB)
Datum: 25.07.2018
PDF dokumentMikronährstoffe im Blick behalten (2013)
Ein hoher Kolbenanteil und Stärkegehalt im Mais sind wesentlich für den Gasertrag/ha. Eine wichtige Voraussetzung für diese Merkmale ist die bedarfsgerechte Versorgung der Bestände mit Mikronährstoffen. Sie steuern vor allem den Aufbau und die Funktion von Enzymen und Fermenten. Für ein optimales Wachstum und die Ertragsbildung von Mais sind besonders Zink (Zn), aber auch Mangan (Mn), Bor (B), Kupfer (Cu) und Molybdän (Mo) unbedingt erforderlich.Dateigröße: 1285.5 (kB)
Datum: 07.11.2018
PDF dokumentDüngung von Spurenelementen (2013)
Für ein optimales Wachstum der Kulturen müssen den Pflanzen alle wichtigen Nährstoffe zur Verfügung stehen. Neben den Hauptnährstoffen besitzen im modernen Ackerbau die Spurenelemente bzw. Mikronährstoffe besondere Bedeutung. Als essenzielle Mikronährstoffe haben Bor (B), Kupfer (Cu), Mangan (Mn), Molybdän (Mo) und Zink (Zn) in der Pflanzenernährung eine besondere Bedeutung. Sie sind bereits in kleinsten Mengen hocheffizient wirksam und können im ertragreichen Pflanzenbau infolge unzureichender Versorgung des Bodens bzw. gehemmter Aufnahme unter Stressbedingungen durch die Pflanzen zu Wachstums- und Ertragsdepressionen führen. Raps weist einen hohen Bor- sowie mittleren Mangan- und Molybdänbedarf auf. Zum Erreichen hoher und stabiler Saaterträge kommt deshalb insbesondere einer bedarfsgerechten Borernährung des Rapses große Bedeutung zu. Zur Ermittlung des Mikronährstoffdüngebedarfes stehen die Bodenuntersuchung und Pflanzenanalyse zur Verfügung.Dateigröße: 868.6 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentSpurenelementdüngung zu Raps (2013)
Spurenelemente greifen als Bestandteile von Enzymen oder direkt als Kofaktoren in die Stoffwechselprozesse und Ertragsbildung der Pflanzen ein. Im Vergleich zur Aufnahme z. B. von Stickstoff muss die Pflanze nur einen Bruchteil dieser Menge an Spurenelementen aufnehmen. Nimmt ein guter Rapsbestand mit einer Ertragsleistung von 50 dt/ha insgesamt 280 kg/ha N auf, sind nur 10 g Molybdän notwendig, um den vorwiegend als Nitrat aufgenommenen Stickstoff verwerten zu können. Stehen diese 10 g nicht zur Verfügung, kann der Raps kein Eiweiß bilden.Dateigröße: 1086.7 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentSind Mikronährstoffe zu Kartoffeln sinnvoll? (2012)
Hohe Erträge und eine intensive Bewirtschaftung lassen die Ansprüche an eine ausreichende und ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen steigen. Dazu kommen die häufig einseitige Düngung mit Hauptnährstoffen und die oft fehlende Zufuhr von organischer Substanz. Auch eine ungünstige Witterung, besonders Trockenheit, und der enge Zusammenhang mit dem pH-Wert begrenzen die pflanzenverfügbare Aufnahme von Mikronährstoffen aus der Bodenlösung.Dateigröße: 1295.7 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentSpurenelemente im Winterrraps (2012)
Die Pflanze benötigt Spurenelemente, damit die lebenserhaltenden Prozesse in Gang gehalten werden. Als Bestandteile von Enzymen und als Katalysatoren in biochemischen Prozessen sind Spurenelemente zwingend erforderlich. Die Menge an Spuren- oder Mikroelementen, die dazu gebraucht werden, sind verschwindend gering. Im Verhältnis zum Stickstoff ist bespielsweise nur ein Millionstel an Molybdän notwendig, damit die Pflanze den Stickstoff in Eiweiß einbauen kann. Wenn aber nicht einmal dieses Millionstel zur Verfügung steht, stagniert das Wachstum, weil die Proteinsynthese stockt.Dateigröße: 1538.6 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentSpurenelemente im Getreide (2012)
Spurenelemente kommen nur „in Spuren", also im Gramm-Bereich bezogen auf den Hektar bzw. im Bereich von 0,5 bis 100 ppm in der Trockensubstanz der Pflanzen vor. Im Gegensatz dazu werden Makroelemente im Bereich von 20 bis 300 kg pro Hektar oder 0,2 bis 5 Prozent der Trockensubstanz benötigt. Spurenelemente sind essentielle Bestandteile von Enzymen, Hormonen und Proteinen oder regeln wie das Bor durch seine negative Ladung Prozessabläufe in der Pflanze. Der Mangel von wenigen Gramm an Spurenelementen kann deshalb gravierende Auswirkungen haben.Dateigröße: 1681.1 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentMit Mikronährstoffen unterstützen (2012)
Mais wird vielfach mit hoch konzentrierten Hauptnährstoffen über den Boden oder regional mit Gülle gedüngt. Auf eine ausgewogene Düngung mit Mikronährstoffen wird dagegen wenig geachtet. Diese sind jedoch entscheidend für Wachstum und Ertragsbildung.Dateigröße: 714.7 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentDüngung sichert Ertrag und Qualität (2012)
Die Düngung stellt beim Kartoffelanbau neben Sortenwahl und optimal vorbereitetem Pflanzgut einen wichtigen Einflussfaktor zum Erhalt hoher Kartoffelerträge in guter Qualität dar. Insbesondere Kalium und Stickstoff werden in größeren Mengen benötigt und können die Qualität bedeutend beeinflussen.Dateigröße: 922.2 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentMikros für Mais (2012)
Als Substrat findet die Energiepflanze immer mehr Bedeutung in Biogasanlagen. Hochertragssorten haben einen extrem gestiegenen Mikronährstoffbedarf. Eine ausreichende Versorgung im Boden kann Verluste ausgleichen.Dateigröße: 847.9 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentBedarf an Mikronährstoffen abdecken (2012)
Der Rapsanbau ist durch die guten Erträge und das hohe Preisniveau ausgesprochen rentabel. Die Anforderungen an einen wirtschaftlich erfolgreichen Winterrapsanbau bleiben hoch und erfordern eine gezielte Anbaustrategie. Dazu könnte in Zukunft auch eine Mikronährstoffdüngung über den Boden gehören.Dateigröße: 911.9 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentIm Herbst vorsorgen (2012)
Ein ausreichendes Mikronährstoffangebot und eine gezielte Anbaustrategie sichern einen
wirtschaftlich erfolgreichen Winterrapsanbau.
Dateigröße: 971.0 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentAuf die Kleinen kommt es an (2012)
Viele Rapsbestände haben einen harten Winter hinter sich. Was sie nun brauchen, ist eine ausreichende Versorgung mit allen Nährstoffen. Zwar äußert sich ein Mikronährstoffmangel nur selten in deutlichen Schadbildern, aber für N-Aufnahmefähigkeit und Ertragsbildung in der Pflanze sind sie außerordentlich wichtig!Dateigröße: 775.7 (kB)
Datum: 09.03.2015
PDF dokumentDünger mit elektrischer Energie (2011)
Der Dünger von der Firma Jost wirkt wie eine Autobatterie, denn er besteht aus
Metalllegierungen zwischen denen es quasi funkt. Aus dieser elektrischen Spannung entstehen blaugrüne Kügelchen, die als Kristalle den Pflanzenwurzeln zur Verfügung stehen.
Petra Schmähling von der Herstellerfirma erklärt, warum gerade diese Mikronährstoffe für die Pflanzenentwicklung wichtig sind, und warum man Bodenanalysen machen sollte.
Dateigröße: 1133.3 (kB)
Datum: 04.03.2019
PDF dokumentMikronährstoffe sind auch für den Mais essentiell (2011)
Auf die aktuelle Pflanzenverfügbarkeit reagieren

Mais wird vielfach mit hoch konzentrierten Hauptnährstoffen über den Boden oder regional mit Gülle gedüngt. Auf eine ausgewogene Düngung mit Mikronährstoffen wird dagegen wenig geachtet. Die Ausbringung von Gülle kann Mikronährstoffe nicht ausreichend sichern, denn Nährstoffanteil, Ausnutzungsgrad und eine häufig ungleichmäßige Verteilung auf dem Feld sind nur schwer steuerbar. So wird der geringe Anteil von Bor in der Gülle auf leichten Böden schnell ausgewaschen und auf den besseren Böden stark im Boden gebunden. Selbst wenn Mikronährstoffe von den Pflanzen nur in geringen Mengen benötigt werden, sind sie vor allem für den Aufbau und die Funktion von Enzymen und Fermenten essentiell für das Wachstum und die Ertragsbildung von Mais notwendig.
Dateigröße: 1241.6 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMangan-Mangel in Weihnachtsbaumkulturen (2011)
Immer wieder treten in Weihnachtsbaumkulturen Schädigungen auf, die auf eine mangelhafte Mangan-Versorgung der Nadeln zurückzuführen ist. Jedoch wird dieser Mangan-Mangel häufig gar nicht erkannt und falsche Maßnahmen ergriffen, die die Schädigungen nicht beheben, zum Teil aber sogar die Mangelsymptome verstärken.Dateigröße: 588.9 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentBis ins Kleinste (2011)
Zwar heißen sie Mikronährstoffe, dennoch sollte man sie nicht unterschätzen. Denn beim fein ausbalancierten Anbau von Hochleistungssorten kommt es tatsächlich auch auf die kleinste Zutat an. Das gilt auch für den Energiemais.Dateigröße: 350.8 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentKleine Mengen - große Wirkung (2011)
Von allen Mikronährstoffen benötigen Zuckerrüben besonders Bor in ausreichendem Maße. Es ist während des Wachstums an der Zellwandbildung und -stabilisierung  beteiligt, fördert den Assimilattransport und beeinflusst die Eiweißsynthese. Deshalb ist auf den Borgehalt besonderes Augenmerk zu legen.Dateigröße: 366.3 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMehr Klarheit durch weitere Versuche (2011)
Mais ist in vielen Regionen Nordwestdeutschlands die mit Abstand flächenstärkste Ackerkultur geworden. Durch die Biogasproduktion wird generell extrem humuszehrend gewirtschaftet. Den Flächen wird einiges abverlangt. Dies gilt es bei der Düngung zu berücksichtigen.Dateigröße: 398.0 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentUnterschätzt und doch essentiell - Mikronährstoffe im Ackerbau (2010)
Mineralstoffe in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander sind unentbehrlich für einen durch genprogrammierte Enzymaktivitäten effektiv ablaufenden Zellstoffwechsel.Dateigröße: 808.9 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentBiogas - Prozesseffizienzsteigerung (2010)
Die effiziente Prozessführung ist maßgeblich für den wirtschaftlichen Erfolg von Biogasanlagen. Wachstum und Stoffwechselvorgänge der Bakterien sind auch von einer ausreichenden Versorgung mit Mikronährstoffen abhängig.Dateigröße: 851.6 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentAufwändig, aber lohnend: Anbau von Bio-Zuckerrüben (2009)
Gegenwärtig werden in Deutschland nur etwa 600 ha Bio-Zuckerrüben anbebaut. Gründe für die geringe Bedeutung sind neben marktstrategischen insbesondere auch Anbauprobleme. Für die nächsten Jahre zeichnet sich aber ein steigendes Interesse an Bio-Zucker ab. Die 6.000 Tonnen Ökozucker aus der letzten Ernte sind vollständig vermarktet. Daher werden Betriebe gesucht, die zukünftig Öko-Rüben anbauen wollen.Dateigröße: 919.9 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMikronährstoffe - wichtig für die Kultur von Möhren (2009)
Den Spurenelementen kommt im Stoffwechsel der Pflanzen eine besondere Bedeutung zu. Auch in der Möhre sollten sie in ausreichender Menge und in einem für die Möhre günstigen Verhältnis sowohl untereinander als auch zu den Hauptnährstoffen stehen. Hervorzuheben sind dabei die Elemente Bor, Mangan und Molybdän. Mangelschäden treten in Form von Ertrags- und Qualitätsverlusten auf, die im Extremfall die Vermarktung der Möhren unmöglich machen.Dateigröße: 482.1 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMikronährstoffe gezielt und ausgewogen düngen (2009)
Mikronährstoffe werden von den Pflanzen in geringen Mengen vor allem für den Aufbau und die Funktion von Enzymen und Fermenten benötigt. Bekannt ist, dass mit der Güte der Ackerböden auch die Versorgung mit Mikronährstoffen steigt. Entscheidend sind daher die Gehalte der Böden an Pflanzen-verfügbaren Mangan (Mn), Bor (B), Zink (Zn), Kupfer (Cu), Molybdän (Mo) und Eisen (Fe).Dateigröße: 1170.9 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentWachstum braucht Schwung (2009)
Will man erfolgreich Kartoffeln produzieren, sollte man die Stickstoffdüngung ganz besonders im Blick haben. Neue Versuchsergebnisse geben Hinweise zur Wirksamkeit und Ausnutzung des Nährstoffs.Dateigröße: 1506.3 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentGärreste unter die Lupe nehmen (2009)
Den Ammonium-Gehalt können Sie mit dem so genannten Quantofix N-Volumeter schnell und genau im Vorfeld ermitteln.Dateigröße: 96.0 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentBlattdüngung - Möglichkeiten und Grenzen (2008)
Seit Jahrzehnten praktiziert, aber dennoch nicht auf breiter Basis etabliert; dies beschreibt den Stellenwert, den Blattdünger im deutschen Weinbau heute haben.Dateigröße: 1126.4 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentUmhüllter Depotdünger - Weihnachtsbäume (2008)
Mensch und Tier sind auf eine ausreichende Zufuhr an Nährstoffen und Spurenelementen angewiesen. Bei unzureichender Nährstoffzufuhr reichen die Auswirkungen von verminderter Abwehrkraft bis zu verschiedenen Mangelsymptomen. Und so ist es auch beim Weihnachtsbaum. Schließlich ist dieser auch ein Organismus, der Nährstoffe braucht.Dateigröße: 1067.5 (kB)
Datum: 08.11.2018
PDF dokumentFörderung des Laubfalles (2008)
Versuchsergebnisse zur Förderung des Blattfalls "... Die besten Ergebnisse wurden mit der Kombination aus dem Kupfer-Chelat FOLICIN-Cu flüssig und FOLICIN-Amin plus erzielt. ..."
Dateigröße: 3488.9 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMikronährstoffe im Erdbeeranbau (2008)
Neue Aspekte zur Qualitäts- und Ertragssicherung Die Anforderungen des Lebensmitteleinzelhandels (LEH) an die Qualität der Früchte sind heute höher denn jeDateigröße: 590.2 (kB)
Datum: 09.11.2018
PDF dokumentÖkologisch vertretbar - RADIGEN (2008)
Einsatz des Depotdüngers RADIGEN im ökologischen Anbau möglichDateigröße: 328.5 (kB)
Datum: 29.08.2016
PDF dokumentGezielte Blattspritzung mit Mikronährstoffen (2007)
Der Gesamtgehalt an Mikronährstoffen im Boden ist im Allgemeinen um ein Vielfaches höher als der Pflanzenbedarf. Die pflanzenverfügbare Aufnahme aus der Bodenlösung kann aber durch natürliche und ackerbauliche Bedingungen begrenzt werden. Insbesondere bei relativ trockenen Sommern liegt eine zeitweise schlechte Verfügbarkeit von Mikronährstoffen im Boden vor. Außerdem tragen standörtliche hohe und steigende pH-Werte zur Nährstofffixierung bei. Eine moderate einseitige Düngung mit Hauptnährstoffen und die oft geringe Zufuhr von organischer Substanz können die Versorgung an Mikronährstoffen herabsetzen. Kommt Pflanzenstress hinzu, wie es bei ungünstiger Witterung oder Pflanzenschutzmaßnahmen auftreten kann, sind Wachstumsstörungen vorprogrammiert.Dateigröße: 1037.5 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentGeringe Dosis zeigt große Wirkung (2007)
Spurenelemente
Sie sind für Rinder lebensnotwendig und müssen in bedarfsgerechter Menge zur Verfügung stehen.
Dateigröße: 757.4 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentRADICIN für Lupine erfolgreich auf dem Prüfstand (2007)
LeguminosenDateigröße: 25.6 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentJetzt an Bor denken (2007)
Wie man den Mangel an dem wichtigen Mikronährstoff Bor bei Zuckerrüben erkennt und im Vegetationsverlauf mit Blattdüngern beheben kann.Dateigröße: 863.9 (kB)
Datum: 29.08.2016
PDF dokumentStiefkind der Pflanzenernährung: Bor (2006)
Wie wichtig ist Bordüngung in Raps, Rüben und Kartoffeln? Mikronährstoffe werden bei der Düngebedarfsermittlung gern mal übersehen. Doch sie sind - je nach Kultur - immens wichtig für Ertrag und Qualität. Anhand von Versuchsergebnissen wird die Rolle, die Bor in der Pflanzenernährung spielt, erläutert.Dateigröße: 876.5 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentDie Gerste braucht mehr Streicheleinheiten (2006)
Die Wintergerste konnte nicht überall die zunächst optimistischen Ertragserwartungen erfüllen. Über die Ursachen und vor allem über Abhilfen.Dateigröße: 1039.8 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentSpurenelemente zu Mais gezielt ergänzen (2006)
Mais hat ganz spezielle Anforderungen an die Versorgung mit Spurenelementen. Dabei ist nicht jeder Mikronährstoff gleich wichtig. Durch die Auswahl geeigneter Blattdünger gelingt eine eventuell notwendige Ergänzung recht sicher, für die Bodendüngung ist die Dauer der Verfügbarkeit entscheidend.Dateigröße: 1071.2 (kB)
Datum: 30.04.2015
Kräftige Bestände schwach andüngen! (2006)
Früh gesäte Gersten- und Weizenbestände sind in den meisten Fällen gut entwickelt und brauchen nur eine verhaltene N-Startgabe. Kupfer- und Manganmangel verstärken den Mehltau- und Rhynchosporium-Befall und das Ausfallrisiko, vor allem wenn im Herbst nach Getreide-Vorfrucht noch eine KAS-Düngung erfolgte und Nitratstickstoff in den Pflanzen angereichert wurde.Dateigröße: 12.3 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentVersorgung mit Spurenelementen und Vitaminen absichern (2006)
Spurenelementgehalte im Grundfutter oft unzureichend Die Versorgung der Rinder darf sich nicht nur auf die Energie- und Eiweißversorgung beschränken. Auch der Bedarf an Mineralstoffen und Vitaminen muss gesichert werden.Dateigröße: 1071.0 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentOhne Kompass auf den Weltmeeren (2006)
Mikronährstoffversorgung und Pflanzengesundheit

Von einem niederländischen Düngungsexperten stammt das Zitat, dass ein Landwirt ohne Kenntnis des pH-Wertes und der pflanzenverfügbaren Nährstoffgehalte des Bodens einem Schiffer gleicht, der ohne Kompass auf den Weltmeeren segelt.
Dateigröße: 988.9 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMikronährstoffe machen gestresste Bestände munter
Vor allem bei Trockenheit tritt Mangel auf, ohne dass Symptome sichtbar werden. Vorbeugungshinweise zu Raps, Zuckerrübe und Kartoffel.Dateigröße: 1020.2 (kB)
Datum: 04.02.2015
PDF dokumentKartoffelschorf (2006)
Auftreten, Bedeutung und Möglichkeiten der BekämpfungDateigröße: 228.6 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentDünger speziell für Weihnachtsbäume (2006)
Dateigröße: 227.5 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentNährstoffangebot entscheidet (2006)
Die Qualität der Braugerste hängt vom Rohproteingehalt ab. Einen bedeutenden Einfluss auf dessen Höhe haben neben dem Nmin-Gehalt des Bodens die passende Vorfrucht und die Eigenschaften der Sorten.Dateigröße: 1326.8 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentStiefkind der Pflanzenernährung: Bor (2006)
Wie wichtig ist Bordüngung in Raps, Rüben und Kartoffeln? Mikronährstoffe werden bei der Düngebedarfsermittlung gern mal übersehen. Doch sie sind - je nach Kultur - immens wichtig für Ertrag und Qualität. Anhand von Versuchsergebnissen wird die Rolle, die Bor in der Pflanzenernährung spielt, erläutert.Dateigröße: 876.5 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentDüngeversuch auf einem Standort mit langjährigem Maisanbau (2006)
Dateigröße: 140.7 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentRaps mit Mikronährstoffen düngen? (2006)
Mikronährstoffe (Spurenelemente) werden von den Kulturpflanzen nur in geringen Mengen benötigt. Mangelt es jedoch an diesen oder ist deren ausreichende Aufnahme behindert, kann das zu erheblichen Wachstumsdepressionen führen. Raps weist einen hohen Bor-, mittleren Mangan- und Molybdän- sowie niedrigen Kupfer- und Zinkbedarf auf. Im Rahmen der praktischen Rapsdüngung gilt es daher, in erster Linie den hohen Borbedarf dieser Kultur durch gezielte Düngungsmaßnahmen abzusichern.Dateigröße: 790.0 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentBor-Alarm auf Problemflächen (2006)
Die Kontrolle auf Bor-Mangel wird für Zuckerrüben-Anbauer immer wichtiger. Vor allem bei Trockenheit und hohen pH-Werten kann eine gezielte Spritzung große Schäden an Zuckerrüben verhindern.Dateigröße: 5482.4 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentStiefkind der Pflanzenernährung: Bor (2006)
Wie wichtig ist Bordüngung in Raps, Rüben und Kartoffeln? Mikronährstoffe werden bei der Düngebedarfsermittlung gern mal übersehen. Doch sie sind - je nach Kultur - immens wichtig für Ertrag und Qualität. Anhand von Versuchsergebnissen wird die Rolle, die Bor in der Pflanzenernährung spielt, erläutert.Dateigröße: 876.5 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentDüngung für Ertrag und Qualität (2006)
Ein Kartoffelbestand bildet im Laufe der Vegetation, je nach Sorte und Ertragsniveau, zwischen 50 und 100 Tonnen Pflanzenmasse (Knollen und Kraut). Diese große Masse benötigt entsprechende Nährstoffmengen, um sich entwickeln zu können. Auch auf die Qualität hat die Nährstoffversorgung einen großen EinflussDateigröße: 1614.3 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentGezielt Mikronährstoffe düngen (2006)
Nach dem langen Winter 2005/2006 wurden die Unterschiede sichtbar: Wintergerstenbestände, die im Herbst mit Mikronährstoffen gedüngt wurden, zeigten sich vitaler und sind besser in das Frühjahr gestartet als ungedüngte Schläge. Die Voraussetzungen für hohe Erträge sind beim Wintergetreide durch eine gezielte Zufuhr von Mangan, Kupfer und Zink speziell auf leichteren Standorten deutlich verbessert worden.Dateigröße: 1058.1 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentGute Grundlage (2005)
Maissilagequalität Der Futterwert ist in der Regel in Ordnung: Energie- und Rohfaserwerte sind gut, der Stärkegehalt lässt jedoch zu wünschen übrig. Es mangelt auch an Mineralstoffen und SpurenelementenDateigröße: 1213.7 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentBor darf nicht fehlen (2005)
Zur Bordüngung von Zuckerrüben und KartoffelnDateigröße: 1709.6 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMit Blattdüngern gegen Peronospora? (2005)
Phosphorige Säure ist in verschiedenen Blattdüngern enthalten. Diese dürfen zwar nicht zum Zweck der Peronosporabekämpfung eingesetzt werden, eine diesbezügliche Wirkung kann jedoch genutzt werden, wenn die Düngung unter Berücksichtigung der guten fachlichen Praxis erfolgt.Dateigröße: 275.0 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentFütterung im Milchviehbetrieb (2005)
Dateigröße: 479.8 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentIn Spuren notwendig (2005)
Die Düngung mit den Hauptnährstoffen Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium, Calcium und Schwefel ist weitestgehend abgeschlossen. Aber auch die Spurenelemente Eisen, Mangan, Kupfer, Zink, Bor und Molybdän müssen für die kommende Wachstumsphase in ausreichendem Maße verfügbar sein. Obwohl nur in Spuren notwendig, kann ein Mangel an diesen Elementen zu erheblichen Ertrags- und Qualitätsverlusten führen.Dateigröße: 2382.2 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentVersprochene Wirkung im Test nicht zu erzielen (2005)
Bodenhilfsstoffe und Pflanzenhilfsmittel im TestDateigröße: 721.3 (kB)
Datum: 29.08.2016
PDF dokumentSo machen Sie Ihren Raps jetzt winterfest (2005)
Der Raps hat sich sehr unterschiedlich entwickelt. Wie Sie richtig reagieren, um keinen Ertrag zu verschenken.Dateigröße: 873.2 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMikro gleichwertig zu Makro (2005)
Bodendüngung von Mikronährstoffen ist meist günstiger als Blattdüngung. Was zu tun ist, wenn die Analyse Mängel bei Bor, Kupfer, Mangan, Molybdän oder Zink anzeigt.Dateigröße: 630.7 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMikronährstoffe zum Raps (2005)
Dateigröße: 1390.6 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMikronährstoffdüngung von Raps (2005)
Für eine Reihe von Nährelementen weisen die Kulturpflanzen nur einen geringen Bedarf auf. Dazu zählen die so genannten Mikronährstoffe (Spurenlemente). Mangelt es jedoch an diesen bzw. ist deren ausreichende Aufnahme behindert, kann das zu erheblichen Wachstumsdepressionen führen.Dateigröße: 1121.7 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentNicht alle wirken sofort (2005)
Die gute Pflanzenversorgung mit Spurennährstoffen ist eine langfristige Aufgabe der Bodenpflege. Bei akuten Mängeln helfen leicht lösliche Düngemittel. Eine Bewertung.Dateigröße: 585.3 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentNur bei Bedarf düngen (2005)
"Alles Wissenswerte" über MikronährstoffeDateigröße: 1823.2 (kB)
Datum: 29.08.2016
PDF dokumentLupinen mit Knöllchenbakterien impfen! (2005)
LeguminosenDateigröße: 480.3 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentOhne Mikronährstoffe geht gar nichts (2005)
Dateigröße: 239.1 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentWann lohnen Blattdünger? (2004)
Gerade unter widrigen Bedingungen wie Trockenheit wirken Bor, Zink und Mangan häufig Ertrags-begrenzend. Heiner Goldbach sagt Ihnen, was Sie bei einer zusätzlichen Anwendung von Blattdüngern beachten sollten.Dateigröße: 2690.0 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentWeihnachtsbaumkulturen brauchen Mikronährstoffe (2004)
Aufgrund des vielfältigen Angebots unterschiedlicher Formulierungen stellt die Auswahl geeigneter Hauptnährstoffdünger kein Problem dar. Die in Spezialdüngern gleichzeitig enthaltenen Mengen an Mikronährstoffen sind jedoch meist zu gering und unausgewogen, um Mängeln wirkungsvoll vorzubeugen oder um sie zu beheben.Dateigröße: 10.6 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMetalllegierungen als Mikronährstoffdünger in Landwirtschaft und Gartenbau (2003)
Dateigröße: 157.7 (kB)
Datum: 08.07.2015
PDF dokumentMetal Alloys as Micronutrient Fertilizers in Agriculture and Horticulture (2003)
Dateigröße: 64.3 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentMangandüngung zu Gerste? (2002)
Vergilbungen, schlechte Bestockung und wenig wüchsige Wintergerste auf leichteren Böden können ein Hinweis auf eine schlechte Versorgung mit Mangan sein.Dateigröße: 495.4 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentAllgemeine Verkaufs-, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen der JOST GmbH (2016)
Allgemeine Verkaufs-, Lieferungs- und Zahlungsbedingungen der JOST GmbHDateigröße: 189.7 (kB)
Datum: 14.02.2017
PDF dokumentAuch auf der Weide Mineralstoffe füttern (2002)
Pferde benötigen auch auf der Sommerweide Mineralstoffe.
Eine Versorgung über das Gras ist aber nicht in jedem Fall sichergestellt, da die Mineralstoffgehalte des Weidegrases stark abhängig sind vom Standort und von der Intensität der Nutzung.
Dateigröße: 972.4 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentBor-Versorgung von Zuckerrüben mittels Blatt- und Bodendüngung (2002)
In den letzten Jahren traten in Zuckerrüben-Beständen verstärkt Bor-Mangelsymptome auf. Die Mangelsymptome entwickelten sich häufig im Sommer nach längeren trockenen Perioden und führten teilweise zu erheblichen Ertragseinbußen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage nach dem wirkungsvollsten Verfahren zur Sicherung der Borversorgung der Pflanzen.Dateigröße: 1112.1 (kB)
Datum: 30.04.2015
PDF dokumentBeim Düngerkauf auf Details achten (2002)
Manche Düngemittel versprechen das Blaue vom Himmel Wer Düngemittel einkauft, sollte nicht nur die Preise und Nährstoffgehalte kennen, sondern auch die Nährstoffform und die Pflanzenverfügbarkeit beurteilen können. Ansonsten handelt es sich um das sprichwörtliche Kaufen der Katze im Sack.Dateigröße: 2715.2 (kB)
Datum: 29.08.2016
PDF dokumentIm Blut nach Fütterungsfehlern suchen (2002)
Welche Aussagen Blutuntersuchungen machenDateigröße: 2106.2 (kB)
Datum: 29.08.2016
PDF dokumentNiedermoor braucht Selen (2002)
Se-Mangel mindert bei Mutterkühen die Fruchtbarkeit und bei Kälbern das Wachstum. In Mecklenburg-Vorpommern wurde Grünland entsprechend gedüngt.Dateigröße: 1360.5 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentSelenmangel muss nicht sein (2002)
In der Milchviehfütterung ist es in den vergangenen Jahren zum Standard geworden, Selen über das Kraftfutter zu ergänzen. Von dieser Art der Selensupplementierung profitieren jedoch nur jene Tiere, welche Kraftfutter erhalten. Dieses sind in der Regel die Kälber bis zu einem halben Jahr und die laktierenden Kühe. Färsen hingegen leiden oft unter Mangelerscheinungen. Damit es nicht zu Leistungsminderungen und Krankheiten bei den Tieren kommt, kann vorbeugend einiges getan werden.Dateigröße: 1446.8 (kB)
Datum: 29.08.2016
PDF dokumentVolle Bäuche auf der Weide (2002)
Guter Aufwuchs spart Kosten in der Jungviehaufzucht Jungrinder sind oft genug nur die Restverwerter in der Milchviehaltung. Intensive Betreuung und Beobachtung kommen insbesondere auf entfernten Flächen oft zu kurz und gehen häufig mit Ernährungsmängeln einher.Dateigröße: 3041.0 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentKlarheit bringt oft erst ein Bluttest (2002)
Zu wenig Selen im Futter hat fatale Folgen für Kühe und KälberDateigröße: 3201.3 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentManganmangel früh erkennen (2001)
Mangan hat viele nicht zu unterschätzende Funktionen. Ein Mangel führt zu Ertrags- und Qualitätsverlusten der Kulturen. Im Artikel wird erklärt, wie eine Unterversorgung zu erkennen und zu beheben ist.Dateigröße: 748.4 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentManganmangel früh erkennen (2001)
Mangan hat viele nicht zu unterschätzende Funktionen. Ein Mangel führt zu Ertrags- und Qualitätsverlusten der Kulturen. Im Artikel wird erklärt, wie eine Unterversorgung zu erkennen und zu beheben ist.Dateigröße: 748.4 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentSpurennährstoffe sind das Salz in der Suppe (1999)
Tips vom Düngeprofi: Bei den ersten Mangelsymptomen reagieren Der Bedarf an Spurennährstoffen liegt je nach Element zwischen 5 und 450 g/ha. Im Vergleich zu den Hauptnährstoffen, von denen die Pflanzen regelmäßig im kg-Bereich aufnehmen, sind das nur Spuren. Man spricht daher von Spuren- oder Mikronährstoffen. Sie sind trotz des geringen Bedarfs von großer Bedeutung, da sie wichtige Funktionen im Stoffkreislauf der Pflanzen steuern.Dateigröße: 948.3 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentIn geringen Mengen, aber nötig (1999)
Spurennährstoffe, über das Blatt an die Pflanze gebracht, bringen rasch Erfolg.Dateigröße: 710.8 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentSelendüngung: Jungvieh auf der Weide versorgen (1999)
In Weser-Ems tritt Selenmangel beim Rindvieh häufig auf. Ursache hierfür sind die niedrigen Gehalte der Böden, die zu einem geringen Selengehalt im Aufwuchs und somit im Blut der Tiere führen. Zwar wird Selen zugefüttert, aber insbesondere das Jungvieh auf der Weide, das ohne Mineralstoffergänzung bleibt, zeigt häufig Mangelerscheinungen. In Versuchen ist geprüft worden, ob sich die Selenversorgung der Tiere durch den Einsatz selenhaltiger Mineraldünger verbessern lässt.Dateigröße: 1771.1 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentMangan-Blattdüngung (1999)
Einfluss einer Mangan-Blattdüngung in Erdbeeren auf Nährstoff-Gehalte, Krankheitsbefall und Fruchtmerkmale - Erfahrungen und Ergebnisse aus Praxisversuchen.Dateigröße: 1177.2 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentMais stellt hohe Ansprüche an die Borversorgung (1988)
In der Spurennährstoffversorgung der Böden und Pflanzen in Weser-Ems haben sich Verschiebungen ergeben. In den vergangenen Jahrzehnten wurde vergleichweise oft Kupfer- und Manganmangel beobachtet und durch Düngung beseitigt, relativ selten Mangel an Bor. Die verstärkte Einführung des Maisanbaus lässt jedoch erkennen, dass bemerkenswert oft Bor fehlt.Dateigröße: 316.6 (kB)
Datum: 25.07.2016
PDF dokumentGut gedüngte Wildäcker - gut ernährtes Wild (1998)
Viele Revierinhaber zeigen bei der Düngung ihrer Wildäcker große Unsicherheiten. Die Folge: die angebauten Äsungspflanzen leiden oftmals unter schwersten Nährstoffmängeln und können ihre Leistungsfähigkeit bei weitem nicht ausschöpfen. Solche Wildäcker erfüllen nur vorübergehend ihren Zweck und verlieren schnell an Attraktivität für das Wild.Dateigröße: 3575.5 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentStarke Böcke - starke Gehörne (1995)
Gießener Wildbiologen stellen die Ergebnisse ihrer zehnjährigen Forschung am Rehwild vor.Dateigröße: 4586.1 (kB)
Datum: 16.02.2015
PDF dokumentDie Abhängigkeit der Getreideerträge vom Kupfergehalt der Böden (1975)
Die Nährstoffversorgung der Böden bestimmt die Höhe der ErträgeDateigröße: 134.4 (kB)
Datum: 16.02.2015