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Aktuelle Hinweise zur Leguminosen-Düngung
Aufgrund des deutlich gestiegenen Interesses am Leguminosen-Anbau zur Protein-Versorgung finden sich Futtererbse, Ackerbohne, blaue Süßlupine oder sogar Sojabohne verstärkt in der Anbauplanung.
Auf Flächen, wo diese Kulturen noch nie oder seit einigen Jahren nicht mehr angebaut wurden, sollte auf eine Impfung des Saatguts mit Rhizobien, den stickstoffsammelnden Bakterien, nicht verzichtet werden, um die Ertragsbildung zu sichern. Diese Mikroorganismen verbinden sich mit den Leguminosen zu einer Lebensgemeinschaft und bewirken, dass z.B. auch Kleearten oder Luzerne keine oder nur geringe Ansprüche an die Stickstoff-Düngung aufweisen.

Das RADICIN-Institut, für das die JOST GmbH den Vertrieb und die Kundenberatung übernimmt, bietet neuerdings den Rhizobien-Impfstoff in flüssiger Formulierung an. Das Saatgut kann damit noch besser in Kontakt gebracht werden.

Neu ist auch, dass sich die Anwendungsempfehlungen jetzt auf die Fläche beziehen und nicht mehr auf die Saatgutmenge. Unabhängig vom TKG und der Saatstärke der einzelnen Kulturen reicht eine 75 ml-Versandeinheit jetzt zur Behandlung von 1 ha aus. Der Einsatz in der Praxis wird so wesentlich vereinfacht.

Der Einsatz von RADICIN® lohnt sich für Anwender und Handel.