
| Begriff | Definition |
|---|---|
| Aktuelles |
Regelmäßig veröffentlicht Jost aktuelle Hinweise zur Mikronährstoff-Düngung. Dabei orientieren sich Hinweise vor allem an aktuellen Bedarfen der Kulturen, hingewiesen wird aber auch auf aktuelle Besonderheiten im Witterungsverlauf. Die Hinweise sollen das Wissen der Pflanzenproduzenten aktualisieren, um die Pflanzen in Stress-Situationen besonders zu unterstützen. |
| Anbau |
Als Anbau bezeichnet man in der Landwirtschaft die Aussaat oder die Anpflanzung von Nutzpflanzen mit dem Ziel der Erzeugung landwirtschaftlicher Produkte und der daraus zu erzielenden wirtschaftlichen Einnahmen. Angebaut werden:
Untergliederung nach Anbaumethoden in:
Der Anbau landwirtschaftlicher Kulturen ist stark abhängig von Standortbedingungen wie Boden, Klima, Wasser und Oberfläche. Dies bewirkt mehr oder weniger eine Aufteilung des Landes in Anbaugebiete bzw. erfordert den Import von entsprechenden Produkten. In den Anbaugebieten ist eine (besonders) ökonomische Produktion gewährleistet. Auf ungünstigeren Standorten ist mit Minderererträgen zu rechnen, ggf. können zusätzliche Maßnahmen wie Beregnung oder Düngung zur Ertragssicherung oder -steigerung erforderlich werden. (Quelle: Wikipedia) |
| Antagonist |
Wörtlich: "Gegenspieler". Manche Nährstoffe behindern die Aufnahme anderer in die Pflanze. So ist Magnesium beispielsweise Ionen-Antagonist zu Kalium und Calcium. - Das Gegenteil wird mit "Synergist" bezeichnet - die Anwesenheit eines Nährstoffs begünstigt die Aufnahme eines anderen. |
| Apfel |
Gemeinhin bekannt sind die mehr oder minder rundlichen, essbaren Apfel-Früchte. Bei einigen Apfel-Arten sind sie roh ungenießbar. Das fleischige Gewebe, das normalerweise als Apfel bezeichnet wird, entsteht nicht aus dem Fruchtknoten. Genauer ist die Apfelfrucht eine Sonderform der Sammelbalgfrucht. Innerhalb des Apfel-Fruchtfleisches entsteht aus dem balgähnlichen Fruchtblatt ein pergamentartiges Gehäuse. Die Apfel-Samen sind braun oder schwarz. |
| Baumschule |
Als Baumschule bezeichnet man in der Land- und Forstwirtschaft oder im Gartenbau erwerbsmäßig bewirtschaftete Anbauflächen für Bäume, Sträucher, Rosen (Ziergehölze), Obstgehölze und Forstpflanzen. Sie werden hier aufgepflanzt oder in Containern kultiviert, bis sie zu einer gewissen Größe herangewachsen sind, um dann an Wiederverkäufer oder Endnutzer, wie Gartenbesitzer, Obstbauern, Winzer oder Waldbauern verkauft zu werden. (Quelle: Wikipedia) |
| Beizung |
Durch die übliche Beizung des landwirtschaftlichen Saatguts wird dieses und die Jungpflanze bei und nach der Keimung im Feld vor Pilzen und Schädlingen geschützt. |
| Birne |
Die Birnen bilden eine Pflanzengattung, die zu den Kernobstgewächsen gehört. Birnen sind meist sommergrüne, selten fast immergrüne, mittelgroße Bäume oder selten auch Sträucher. Manche Birnen-Arten bilden Dornen. In der Birnen-Knospe sind sie gleichmäßig nach beiden Seiten eingerollt. Im Herbst verfärben sich die Blätter der Birne meist rot bis scharlachrot. |
| Blattdünger |
Blattdünger sind Substanzen, die Nährstoffe für Pflanzen enthalten. Dabei ist auf die Verfügbarkeit der Nährstoffe zu achten - manche Nährstofformen in Blattdüngern können über die Blätter nicht aufgenommen werden. Minderwertige Blattdünger enthalten teilweise sogar Nährstoffformen, die noch nicht einmal über die Wurzeln wirken. Es lohnt sich, lieber etwas mehr Geld auszugeben für Blattdünger, die beispielsweise Chelate enthalten. Trotz ausreichendem Bodenvorrat an Nährstoffen sind Ertrags- und Qualitätssteigerungen durch Blattdüngung möglich bei ungünstigen Klimabedingungen; Sauerstoffmangel im Boden; ungünstigem Boden-pH-Wert; Ionen-Antagonismus; Bodenversalzung; Pflanzenschutzbehandlung (arbeitswirtschaftliche Vorteile) |
| Bodendünger |
Bodendünger sind Substanzen, die Nährstoffe für Pflanzen enthalten. Dabei ist auf die Verfügbarkeit der Nährstoffe zu achten - manche Nährstoffformen in Bodendüngern können über die Wurzeln nicht aufgenommen werden. Es lohnt sich, lieber etwas mehr Geld auszugeben für Bodendünger, die beispielsweise Metalllegierungen enthalten. |
| Bohne |
Als Bohne bezeichnet man sowohl die runden, teils länglichen oder nierenförmigen Samen als auch die sie umgebende Hülse mitsamt den eingeschlossenen Samen (grüne Bohnen, Prinzessbohnen) und ebenfalls die gesamte solche Samen bildenden Pflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Es gibt zahlreiche Gattungen und Arten von Pflanzen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Eigenschaften und Verwendungszwecken, die alle als Bohnen bezeichnet werden. Die wichtigsten Bohnen in Mitteleuropa sind die Samen der Gartenbohne. (Quelle: Wikipedia) |
| Bor |
Bor hat besondere Bedeutung für die Ertragsbildung bei Raps, Mais, Rübenarten, vielen Gemüse- und Kohlarten, Kartoffeln, Leguminosen, Wein, Hopfen, Äpfeln, Birnen oder Sonnenblumen. Es fördert nicht nur den Kohlenhydrattransport und -haushalt in der Pflanze, sondern reguliert auch die Zelldifferenzierung und Zellstreckung über den Auxin-Stoffwechsel. |
| Chelat |
Als Chelate werden in der Chemie organische Komplexsalze bezeichnet, zum Beispiel Salze der Essigsäure. Sie gelten als stabil bei ungünstigen pH-werten und planzenverträglich. |
| Cobalt |
Cobalt (standardsprachlich Kobalt) ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol Co und der Ordnungszahl 27. Kobalt ist ein ferromagnetisches Übergangsmetall aus der 9. Gruppe oder Cobaltgruppe des Periodensystems. Eine Besonderheit stellt die molare Masse von Kobalt dar, sie ist mit 58,93 größer als die von Nickel mit 58,69, dem nächsten Element im Periodensystem (Quelle: Wikipedia). Cobalt ist unersetzlich für das Zellwandwachstum, den Stofftransport in der Pflanze sowie Befruchtung und Samenbildung. |
| Download |
Download ist ein englisches Kunstwort für Daten, die man über das Internet beziehen kann. Ein Download kann Software enthalten, also Programme; man kann auch nur Daten downloaden, also herunterladen. Manche Downloads sind kostenpflichtig. Es gibt aber ein großes Angebot von Downloads, die nichts kosten. |
| Düngemittel |
Düngemittel und Dünger sind synonyme Sammelbegriffe für Stoffe und Stoffgemische, die in der Landwirtschaft und im Gartenbau dazu dienen, das Nährstoffangebot für die Kulturpflanzen zu erhöhen. Bestandteile eines Düngemittels sind meist die Hauptnährelemente Stickstoff , Phosphor und Kalium. Diese Düngemittel-Bestandteile werden gesondert oder in Mischungen angeboten, die den Anforderungen der jeweiligen Kulturpflanzen gerecht werden sollten. Düngemittel, die Stickstoff, Phosphor und Kalium enthalten, werden NPK-Dünger oder Volldünger genannt. Daneben enthalten Düngemittel auch Schwefel, Calcium und Magnesium. Schließlich benötigen Pflanzen auch Spurenelemente, die auch in Düngemitteln vorkommen können oder als spezielle Spurenelementdüngemittel bzw. Spezialdünger angeboten werden. (Quelle: Wikipedia) |
| AktuellesAktuelle Hinweise zur Leguminosen-Düngung 26/05/2010 | Johannes W. Engels Aufgrund des deutlich gestiegenen Interesses am Leguminosen-Anbau zur Protein-Versorgung finden sich Futtererbse, Ackerbohne, blaue Süßlupine oder sogar Sojabohne verstärkt in der Anbauplanung. [ ... ] |
| Wussten Sie?!Weihnachtsbäume gut kultivieren 26/05/2010 | Johannes W. Engels JOST hat ein Merkblatt zu diesem Thema entwickelt, dass Sie in unserer Rubrik Downloads als PDF herunterladen können. |