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Aktuelles

Aktuelle Hinweise zur Leguminosen-Düngung

Aufgrund des deutlich gestiegenen Interesses am Leguminosen-Anbau zur Protein-Versorgung finden sich Futtererbse, Ackerbohne, blaue Süßlupine oder sogar Sojabohne verstärkt in der Anbauplanung. Auf Flächen, wo diese Kulturen noch nie oder seit einigen Jahren nicht mehr angebaut wurden, sollte auf eine Impfung des Saatguts mit Rhizobien, den stickstoffsammelnden Bakterien, nicht verzichtet werden, um die Ertragsbildung zu sichern. Diese Mikroorganismen verbinden sich mit den Leguminosen zu einer Lebensgemeinschaft und bewirken, dass z.B. auch Kleearten oder Luzerne keine oder nur geringe Ansprüche an die Stickstoff-Düngung aufweisen.

Das RADICIN-Institut, für das die JOST GmbH den Vertrieb und die Kundenberatung übernimmt, bietet den Rhizobien-Impfstoff in flüssiger Formulierung an. Das Saatgut kann damit noch besser in Kontakt gebracht werden.

Die Anwendungsempfehlungen beziehen sich jetzt auf die Fläche und nicht mehr auf die Saatgutmenge. Unabhängig vom TKG und der Saatstärke der einzelnen Kulturen reicht eine 75 ml-Versandeinheit jetzt zur Behandlung von 1 ha aus. Der Einsatz in der Praxis wird so wesentlich vereinfacht.

Der Einsatz von RADICIN  lohnt sich für Anwender und Handel.

 
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AktuellesAktuelle Hinweise zur Leguminosen-Düngung
26/05/2010 | Johannes W. Engels

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Wussten Sie?!Zink und Kupfer = Notwendige Nährstoffe
26/05/2010 | Johannes W. Engels

Zink und Kupfer gehören zu den 13 Nährelementen, die für das Wachstum der Pflanzen unbedingt erforderlich sind. Da der Bedarf der Pflanzen im Vergleich zu den Hauptnährstoffen N, P und K relativ [ ... ]